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Uta Kümmerle - zu meiner Person und meinem sozialen Engagement

Pflegeberatung & Pflegevermittlung Esslingen – Konstanz – Offenburg | Uta Kümmerle | Festnetz: 0711-30516591, Mobil: 01631736736

Ich freue mich über Ihr Interesse!

  • Seit 2014 selbständige Pflegeberatung Schwerpunkt Vermittlung von 24-h-Betreuungskräften
  • Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • 19 Jahre Casemanagement und Pflegeberatung im Geriatrischen Klinikbereich.
  • Aufbau und 20-jährige Leitung der organisierten Nachbarschaftshilfe Bissingen a. d. Teck (mit zuletzt 27 Mitarbeiterinnen).
  • Mehrjährige Tätigkeit bei einem Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren.
  • Spezielle Kenntnisse im Umgang mit Menschen mit Demenz, M. Parkinson oder Schlaganfall.
  • Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe und Mitglied in der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

 

Folgende soziale Projekte unterstütze ich aus Überzeugung:

1. Kipepeo-Entwicklung in Afrika e.V.:

Im Jahr 2000 habe ich die Lebenssituation der Bauernfamilien, insbesondere die schwere Arbeit der Frauen und Kinder bei einem Besuch in Tansania kennengelernt.

Der Verein Kipepeo unterstützt Familien bei der Versorgung mit sauberem Regenwasser und organisiert Tanks, die auf dem Hausdach installiert werden. Die eine Hälfte müssen die Familien selbst aufbringen und bei der Montage mithelfen. Die andere Hälfte wird durch Spenden finanziert und da ich Mitglied im Verein bin, weiß ich, dass meine Spenden hundertprozentig ankommen. Besonders freut es mich jetzt während der Pandemie, einigen Familien zu besseren Lebensumständen verholfen zu haben.

2. Kinderwerk Lima

Seit vielen Jahren verfolge ich dieses wichtige Schulprojekt für Kinder in Südamerika.

Der Sitz des Vereins ist in Heidenheim an der Brenz, ich kenne Mitarbeiter persönlich und weiß daher, dass auch hier meine Spenden direkt ankommen. Besonders lag mir während des Lockdowns die Lebensmittelversorgung der Familien am Herzen.

3. einer für alle e.V.

Auch in Deutschland gibt es Hilfsprojekte, die ich sehr bewundere und deshalb unterstütze.

Vor 20 Jahren habe ich den Aufbau dieses christlichen Vereins für Jugendhilfe beobachtet. Die Gründer waren ein frisch verheiratetes Ehepaar, das bewusst nach Ostdeutschland gezogen ist und eine Vision hatte, die sich erfüllt hat.

Mit dem Kauf eines Grundstücks mit baufälligem denkmalgeschützten Haus, Bescheidenheit und großem Gottvertrauen hat alles begonnen. Mittlerweile entstand durch sehr viel Eigenleistung, freiwilligen Helfern und Spendern ein Haus der Begegnung mit einer anerkannten Jugendarbeit, die mittlerweile aus Görlitz nicht mehr wegzudenken ist.